
Diese Partnerschaft SEED hatte sich eine Reihe von Zielen auf lokaler und regionaler Ebene gesetzt:
Die Erfahrung der transnationalen Partnerschaft SEED ist mit den drei Workshops von Lucena, Hattingen und Salerno gewachsen, ohne dabei den ständigen gegenseitigen Austausch zu vernachlässigen – dies dank der Zusammenarbeit aus der Ferne, aber insbesondere dank Europa Mobil, dem von Pro Qualifizierung veröffentlichten Newsletter. Europa Mobil war ohne Zweifel das wirkungsvollste Instrument, um die zentralen Themen der Arbeit der Entwicklungspartnerschaft SEED zu vertiefen und unter den Fachleuten, den Migranten, der Gesellschaft, der politischen Führung und der Führung der öffentlichen Verwaltungen Informationen und Verfahren für die Integration der Migranten in unseren Gesellschaften zu verbreiten und somit die europäische Mobilität zu fördern. An dieser Stelle ein Dankeschön für die Beharrlichkeit und das Engagement unserer deutschen Freunde.
SEED hat es geschafft, Gemeinsamkeit zu schaffen, zum Beispiel mit den drei transnationalen Workshops. Ein wichtiges Messinstrument für die konkrete Teilnahme und die Wirksamkeit der Workshops waren die Evaluierungsinterviews. Die interaktive Arbeit, das positive Klima unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und die gegenseitige Bereitschaft zu verstehen und verstanden zu werden, haben einen gemeinsamen Austausch und Ausarbeitung der Schwerpunktthemen ermöglicht. Dies geht aus den insgesamt positiven Bewertungen der Workshops hervor. Die Überwachungsberichte haben dort, wo durchgeführte organisatorische Maßnahmen sich als nicht unbedingt erfolgreich erwiesen hatten, Kurskorrekturen ermöglicht. In den Steering Groups haben die transnationalen Koordinatoren der drei Entwicklungspartnerschaften nicht nur jede einzelne Aktivität geplant, sondern auch einen ständigen Prozess zur Verbesserung der Methodik und der Verfahren der gemeinsamen Arbeit gestalten können.
Weitere Produkte der Kooperation waren die Webinstrumente für die Öffentlichkeitsarbeit und die Partizipation, die von I-ESCOSUR realisiert worden sind: die Online-Bibliothek und das virtuelle Forum, das Fragen, Vorschläge und Beiträge von allen, die sich an der Diskussion zum Thema beteiligen wollten, sammeln sollte. Zum Ende des Projektes werden zwei nützliche Arbeitsmittel realisiert und verbreitet für alle, die Ideen, Verfahren und Projekte zum Thema der interkulturellen Mediation, des interkulturellen Mainstreamings und der Unterstützung der ethnischen Unternehmen entwickeln möchten und zwar die CD ROM zum gemeinsamen transnationalen Bildungsmodul, das in Hattingen stattgefunden hat und die CD ROM zur Netzwerkarbeit für die Entwicklung der Migrantenunternehmen.
Wir verabschieden uns in der Hoffnung, dass unsere Zusammenarbeit hier nicht beendet wird.
Francesca Coleti, SEED-Koordinatorin